Durchschnittliche stromkosten für singlehaushalt

Die Anzahl der Singlehaushalte in Deutschland hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Demzufolge sind mehr als ein Drittel aller Haushalte in Deutschland mittlerweile sogenannte Singlehaushalte. Auf den Stromverbrauch der gesamten Republik hat das einen entscheidenden Einfluss: In einem Singlehaushalt existiert normalerweise dieselbe sogenannte Grundausstattung an Stromverbrauchern wie in einem 2- oder 3-Personen-Haushalt. Während all diese Geräte in einem Mehrpersonenhaushalt geteilt werden, nutzt ein Alleinstehender sie nur für sich.

Dadurch ist der Stromverbrauch pro Kopf bereits von vornherein auf einem höheren Grundniveau angesiedelt. Das hat nicht nur Auswirkungen auf den allgemeinen Stromverbrauch in Deutschland, sondern macht sich auch bei allen Personen, die in einem Singlehaushalt leben, auf der Stromrechnung bemerkbar.

Stromverbrauch in Haushalten mit 1 Person

In einem Mehrfamilienhaus verbrauchen Singlehaushalte durchschnittlich weniger Strom als in einer Immobilie, in der nur ein oder zwei Familien bzw. Haushalte untergebracht sind.

Wie lange reicht eine Kilowattstunde Strom im Haushalt?

Auch die Frage nach der Warmwasseraufbereitung sollte nicht vernachlässigt werden: Kommt das warme Wasser fürs Kochen, Duschen oder Baden über den Strom zustande, fällt die Stromrechnung in der Regel deutlich höher aus. Wenn es um den durchschnittlichen Stromverbrauch sowie die zugehörigen Stromkosten in einem Singlehaushalt geht, werden jährlich neue Beispielswerte errechnet, die als Orientierung dienen können.

Unterschieden wird mit Blick auf die Durchschnittsangabe danach, ob die betreffenden Singlehaushalte in einem Ein- oder Zweifamilienhaus oder alternativ in einem Mehrfamilienhaus angesiedelt sind. Zudem wird eine Unterscheidung dahingehend getroffen, ob die Warmwasseraufbereitung über den Strom stattfindet oder nicht.

1-Personen-Haushalt - Stromverbrauch

Bei einem durchschnittlichen Ein-Personen-Haushalt in einem Ein- oder Zweifamilienhaus, bei dem die Warmwasseraufbereitung nicht über den Strom geschieht, liegt ein durchschnittlich geringer Verbrauch bei 1. Ein mittlerer Durchschnittsverbrauch lässt sich bei rund 2. Falls die Warmwasseraufbereitung über den Strom stattfindet, liegen die Werte deutlich darüber: Der Stromverbrauch von Singlehaushalten in einem Mehrfamilienhaus ist gegenüber den 1-Personen-Haushalten in einem Ein- oder Zweifamilienhaus deutlich reduziert. Ein geringer Verbrauch bei stromunabhängiger Warmwasseraufbereitung liegt bei kWh im Jahr.

Der mittlere Wert ist bei 1. Für den Fall, dass die Warmwasseraufbereitung bei diesen Haushalten über den Strom geregelt wird, steigen die Werte ebenso an: Energie sparen: Durch Vergleiche mit anderen Haushalten kann man den eigenen Stromverbrauch besser einschätzen. Viele Verbraucher haben eine ungefähre Vorstellung davon, wie viel Strom sie Jahr für Jahr verbrauchen.

Liegen sie damit im Durchschnitt?

Wie hoch wäre das Sparpotenzial, wenn sie gezielt Strom sparen würden? Und was sind eigentlich die Stromfresser im Haushalt? Steigende Stromkosten sind ein Ärgernis. Oft sind Verbraucher aber selbst Schuld an den hohen Ausgaben, beispielsweise durch falsches Verhalten. Doch wie viel Energieumsatz haben vergleichbare Haushalte? Und können die eigenen Energiekosten gesenkt werden?

4 Beispiele für Stromkosten von Singles mit eigenem Haushalt

Bei diesen Fragen hilft der Stromspiegel. Er zeigt Haushalten an, ob sie einen vergleichsweise hohen Verbrauch haben und vielleicht öfters mal den Stecker ziehen sollten. So funktioniert es: Die eigenen Stromrechnung zur Hand nehmen und den jährlichen Verbrauch in Kilowattstunden kWh heraussuchen. Im Ein- oder Zweifamilienhaus: Einsparpotenzial gibt es durch effiziente Kühl- und Gefrierschränke bis zu 70 Euro sowie der Vermeidung von Standby-Modus bis zu Euro.

Der durchschnittliche Jahresverbrauch ohne elektrische Warmwasserbereitung liegt bei 2. Wird das Warmwasser elektrisch aufbereitet, so steigt der Jahresverbrauch auf 2. Im Mehrfamilienhaus: Einpersonenhaushalte, die in einem Mehrfamilienhaus leben, haben durchschnittlich Euro Stromkosten im Jahr. Die durchschnittlichen Energiekosten in einem Zweipersonenhaushalt mit einer elektrischen Warmwasserbereitung liegen bei 1. Die Kosten können bis auf Euro im Jahr sinken.


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Ohne kann der durchschnittliche Jahresverbrauch laut Stromspiegel auch bis zu 3. Die durchschnittlichen Stromkosten liegen für einen Haushalt mit zwei Personen laut Stromspiegel bei rund Euro im Jahr. Durch das Einhalten von Stromspartipps, können die Abgaben auf bis zu Euro gesenkt werden. Ein Verbrauch von 3. Ist keine elektrische Warmwasserbereitung vorhanden, kann der Wert auf 2.

Durchschnittlich 1.

4 Beispiele für Stromkosten von Singles mit eigenem Haushalt

Der durchschnittliche Jahresverbrauch liegt bei rund 5. Ohne kann er auf bis zu 4. Der Verbrauch liegt bei durchschnittlich 4. Ohne kann der Jahresverbrauch auf bis zu 3. Die Daten geben die Inhalte des Stromspiegels nur auszugsweise wieder. Insgesamt wurden rund Hinter dem Stromspiegel stehen unter anderem der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. Bei einem sehr hohen Jahresverbrauch können Sie zum Beispiel mit der Neuanschaffung eines effizienten Kühl- und Gefrierschranks oder anderen schnell und einfach Ihre Kosten senken.

Doch auch ohne einen Neukauf kann man mit einfachen Mitteln Strom sparen. Stromfresser im Haushalt: Statista GmbH. Aufgrund der neuen Klassifizierungen von Energielabels, sollten Sie bei Ihren Elektrogeräten ebenfalls einmal den Stromverbrauch messen. Bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale können Sie sich geeichte Messgeräte ausleihen und mit diesen den Energieverbrauch messen.

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